Haarentfernung - TippsHirsutismusHirsutismus ist eine übermässige Behaarung bei Frauen , der auf eine Störung des Stoffwechsels zurück zu führen ist. Hirsutismus entsteht durch Umwandlung von Vellushaar in Terminalhaar und ist anlage- oder krankheitsbedingt. Anders als bei der Hypertrichose […] Beitrag lesen Enthaarung der BikinizoneIn der kalten Jahreszeit zieht es viele in die Sauna oder gleich zum warmen Winterurlaub im Süden. Wer gepflegt sein und viel Haut zeigen möchte, sollte darauf achten, dass die Beine oder auch die Bikini-Zone von störenden Haaren befreit sind. Aber die Enthaarung der Bikinizone und der Beine nimmt immer wieder viel Zeit in Anspruch, ist mühselig und aufwändig. Durch eine moderne Behandlungsform kann man die Bikini-Zone jedoch dauerhaft enthaaren. Das Zauberwort heißt IPL. […] Beitrag lesen Gibt es Risiken und Nebenwirkungen bei IPL Haarentfernung?Immer wieder wird die Frage nach Risiken und Nebenwirkungen einer dauerhaften IPL- Haarentfernung gestellt. Das ist auch völlig in Ordnung. Schließlich möchte der Patient auch genau wissen, was er von einer Behandlung zu erwarten hat, so dass es verschiedene Behandlungsformen mit einander vergleichen und sich für die richtige entscheiden kann. Grundsätzlich gibt es wohl keine medizinische Behandlung, die zu 100% frei von Risiken und Nebenwirkungen ist. Allerdings wird von technologischer Seite alles getan, um die hoch komplizierten Apparaturen immer weiter zu verbessern. Der Behandlungserfolg kann gerade bei den hochtechnologischen Verfahren immer mehr optimiert werden, und somit wird auch die Gefahr von Nebenwirkungen immer geringer. Bei anderen Verfahren der dauerhaften Haarentfernung wie Laserepilation, Elektroepilation oder mechanischen Anwendungen (Cremes, Zupfen, Rasieren und Epilieren mit Kalt- oder Heißwachs) ist das Risiko von unerwünschten Nebenwirkungen deutlich höher als bei der IPL-Behandlung. Wachsen, Zupfen und Rasieren können die behandelte Haut sehr stark reizen und mitunter sogar verletzen. Die Follikel und Wurzeln heraus gerissener Härchen können geschädigt werden, so dass die nachwachsenden Haare einwachsen. Der elektrische Strom, der bei einer Elektro-Epilation an die Haarwurzel gelegt wird, kann die Kopfhaut sehr stark reizen sowie zu Hautirritationen und mitunter sogar zu leichten Verbrennungen führen, wenn nicht fachgerecht und mit zu starken Strömen behandelt wird. Leider kann auch bei einer Behandlung mit herkömmlichem Laserlicht viel passieren. Der Laser verfügt eine sehr hohe Energiedichte, die punktgenau auf den Anwendungsbereich gerichtet ist. Auf der Hautoberfläche des Patienten findet eine starke Wärmeentwicklung statt, die die Haut reizt und sogar zu leichten Verbrennungen führen kann. Beim IPL-Verfahren wird zwar auch mit einem gerichteten Lichtwellen-Spektrum gearbeitet, aber es ist kein Laserlicht, das hier zur Haarentfernung kommt. Das IPL-Breitband-Licht ist weniger hoch dosiert und nahezu frei von Nebenwirkungen für den Patienten. Es soll an dieser Stelle jedoch nicht verschwiegen werden, dass es auch nach einer IPL-Behandlung bei empfindlicher Haut zu kurzzeitigen Nebenwirkungen kommen kann. Bei fachgerechter Anwendung dieser modernen Technologie ist die Gefahr von unerwünschten Nebenwirkungen minimal. Die dauerhafte Enthaarung mit der IPL erfordert viel Wissen und Erfahrung, da zahlreiche Parameter: Wellenlänge, Energiedichte, Impulsdauer und Impulssequenz passend zur Beschaffenheit von Haut und Haaren ausgewählt werden müssen. Wenn das IPL-Gerät bei der Behandlung fachgerecht und mit einem leichten Druck auf die behandelte Fläche eingesetzt wird, dann wird dabei das Blut aus den darunter liegenden Gefäßen gedrückt. Dies verringert das Risiko einer Absorption der Wärmeenergie durch den roten Blutfarbstoff und dadurch ausgelöster Nebenwirkungen. Nach einer IPL-Behandlung treten relativ häufig leichte Rötungen (Erytheme) oder kleine Schwellungen (Ödeme) der behandelten Körperregionen auf. Dies sind jedoch völlig harmlose und natürliche Hautreaktionen und klingen bereits nach einigen Stunden bzw. Tagen wieder von selbst ab. Prinzipiell sind solche thermischen Nebenwirkungen in der Epidermis bei Menschen mit dunkler Haut wahrscheinlicher, ganz einfach weil das Melanin, der Pigmentfarbstoff, in den oberen Hautschichten solcher Patienten in höherer Konzentration vorhanden ist. Aber auch der Patient selbst kann die Gefahr von Nebenwirkungen beeinflussen: So sollte er sowohl vor als auch nach der Behandlung für einige Zeit auf ausgiebige Sonnenbäder verzichten, um die Gefahr von Pigmentstörungen, die durch die Behandlung verursacht werden können, zu verringern. Zusammenfassend kann man mit Recht behaupten, dass das IPL-Verfahren für den Patienten zu den sichersten und risikoärmsten Behandlungsformen zählt. Ein ausführliches Vorgespräch mit einem Experten wird alle Ihre Fragen beantworten und Ihnen weitere Sicherheit geben. |
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